Freitag, 29. August 2014

Kleines Mädchen, großes Mädchen

“Ich sehe keine Kinder mehr, sie sterben aus. Ob 12, 13 oder 14, alle sehen für mich wie Erwachsene aus. Ich laufe die Straße entlang und alle Mädchen sehen sich ähnlich - gezupfte Augenbrauen, Leggins, Snapback, roter Lippenstift, Airmax und zerschnittene Arme - das Alter kann ich aber nicht einschätzen. Ob 12- oder 18-Jährige, das weiß niemand so genau. Nicht mal diese Mädchen selbst. Mental schon 22 Jahre, durch jede Party gefickt, aber körperlich letztendlich 13. Höchstens.
Ich bleibe stehen, ich fange an zu lauschen - überall höre ich dieselben Probleme: Liebe, Familie, sozialer Status und Sex.
Heutzutage braucht man keine Freunde, wenn man Likes in Facebook, Ask oder YouTube bekommen kann. Man will Fame werden, bekannt und schön sein. Niemand bemüht sich noch um einen guten Job, weil einfach das Motto “Yolo” ist. Wozu Liebe, wenn man Sex mit dem nächstbesten haben kann? Jungfräulichkeit hat keine Bedeutung mehr, da man beim ersten Mal sowieso besoffen war. Ich laufe weiter, und trotzdem wiederholt sich alles wieder und wieder. Mit 13 die größte Liebe verloren, mit 14 betrunken im Busch gelegen, mit 15 schon gekifft. Die Verbote werden immer strenger und die Verbraucher immer jünger. Die Kindheit ist der schönste Teil eines Menschenlebens, keine Probleme, keine Entscheidungen und einfach nur spielen. Man wollte erwachsen werden, hat eine Baby Born gekauft, um Mama zu spielen. Man wollte Mama spielen, und nicht mit 14 am Ende schwanger sein. Und jetzt? Der Stand heute? Heute werden wir förmlich in Stöckelschuhen und iPod in der Hand reingeboren. Die Eltern werden jünger, die Kinder schneller erwachsen. Von beiden Seiten wird die Kindheit erdrückt und bald ausgelöscht - und letztendlich machen wir uns über die Gesellschaft lustig, schreiben Texte darüber, aber es ändert sich gar nichts. Und wieso? Weil wir die Gesellschaft sind.”


Gestern, irgendwo im TV, sah ich einen Beitrag, in dem es um die Impfung für Mädchen gegen HPV ging. HPV - Humane Papillomviren. Die, die im Verdacht stehen, Gebärmutterhalskrebs auszulösen. Die durch Sex "verteilt" werden (können). 
Das Thema an sich ist nicht neu. Was für mich neu war: Künftig soll die Impfung schon ab 9 Jahren vorgenommen werden, und zwar mit der Begründung, dass mit 9 Jahren das Immunsystem eine solche Impfung "besser aufnehmen" könne. Und mit der Begründung, dass die Entwicklung wesentlich frühzeitiger stattfinden würde als beispielsweise noch in meiner Generation (40+). 
Ich lehnte mich zurück und dachte an mich, als ich 9 Jahre alt war. Ich habe mit Puppen gespielt. Mit Freundinnen oder Brüdern draußen herumgetobt. In der Hinsicht war ich völlig unbedarft und rückblickend hatte ich das, was wir heute Kindheit nennen. 
Kann man Entwicklungen aufhalten? Soll man Entwicklungen aufhalten?
Muss man alles gut und richtig finden, weil "es alle so machen"?
Bin ich rückständig und zu wenig offen, weil ich mir wünsche, dass Kinder noch Kinder sein dürfen, spielen und toben dürfen, anstatt schon mit 3 Jahren eine Fremdsprache zu lernen, kaum dass sie die eigene Muttersprache beherrschen? Ja, ich weiß, in dem Alter lernen sie spielerisch, sie lernen leichter, einfacher und für später ist das alles wichtig und überhaupt. Und ganz sicher bin ich auch keine der alternativen Mums, bei denen die Kinder keine Regeln kennen und keine Pflichten hätten. Aber kann ich später nur dann erfolgreich werden, wenn ich frühzeitig begonnen habe, drei Sprachen zu sprechen, jedes Jahr ein anderes Land kennen lernte, damit ich weltoffen bin und bleibe? Ich bin ja dafür, dass man Talente und Neigungen erkennt und fördert, aber was ich so in der Realität sehe und zu sehen bekomme, gleicht oft mehr einem Wettstreit ("Mein Kind saß schon mit 5 Monaten!" - "Meins sprach schon mit 5 Monaten!") und einem Druck "Du musst das so und so, damit aus dir später mal was Ordentliches wird!" Zählen nur noch Leistung und Ergebnis - und was ist mit der Freude und dem Genuss des Lebens? Dem Laubrascheln? Einfach nur durchlaufen, alles aufstöbern und begeistert lachen? Sind das verschenkte, vergeudete Momente, weil ich in diesen nicht effektiv war?

Ich kenne die Statistiken des Gebärmutterhalskrebses nicht. Ich bin auch zu wenig über den Impfstoff informiert und auch zu wenig über dessen Wirkungsweise. Ja ok - hatten wir ja grad, diese Un-Informiertheit und dann trotzdem ne Meinung haben wollen. Doch hier.. ist es eher ein Bauchgefühl. Eins, das sich wehrt, irgendwie. Dagegen, dass aus kleinen Mädchen schon junge Frauen gemacht werden. Dagegen, dass sich kleine Mädchen schon wie junge Frauen fühlen (müssen oder wollen?). Ich meine, ich bin als kleines Mädchen auch in den Pumps meiner Mum herumgeschlurft und fand das toll. Habe ihren Nagellack auf meinen winzigen Nägeln verteilt. Ihren Lippenstift ausprobiert. Draußen rumgetobt habe ich in Jeans. Mit 15 war ich das erste Mal richtig verliebt - in einen Jungen von der Nachbarschule und zu mehr als einem schüchternen Küsschen hat es mit ihm nie gereicht.
Es muss und es soll ja nicht immer alles so bleiben wie es war. Es ist ja ok, dass  Entwicklungen voranschreiten. Und wenn ich mit 9 oder mit 14 Jahren keine Impfung gegen diesen Krebs hatte und diese Erkrankung mich bis heute trotzdem nicht getroffen hat, dann habe ich vermutlich vor allem richtig großes Schwein gehabt.  

Gestern Nachmittag fand ich im Netz den oben zitierten Text. Leider kenne ich den Urheber dieser Zeilen nicht, denn auch da, wo ich es fand, war es ein Zitat mit dem Hinweis "Verfasser unbekannt". 
Er verstärkte dieses Bauchgefühl in mir, das sich seit der gestrigen TV-Reportage wehrt gegen kleine Mädchen, die nicht mehr nur kleine Mädchen sind. Oder sein wollen. Oder sein dürfen.
Und ich denke an meine Söhne. Denke an Junior II, der vor einigen Monaten zu mir sagte: "Wenn ich so zurückdenke... dann war ich ein richtig glückliches Kind mit einer schönen Kindheit."
(Dass ich es Junior I so nicht ermöglichen konnte, quält mich bis heute, aber das ist eine ganz andere Geschichte.) Und wenn ich an den Text oben denke, wenn ich an die vielen bemalten jungen Mädchen denke bei FB, die sich alle so gleichen mit ihren gruseligen nachgemalten Augenbrauen, einem bis zur Unkenntlichkeit geschminkten Gesicht und diesem noch gruseligeren Duck-Face und dann lese, sie sind 12, 13, 14... dann frage ich mich: Wann fängt es an? Wo fängt es an? Wie viel Einfluss hat die Erziehung durch die Eltern? Die Begleitung durch die Eltern? Wie viel Gewicht hat die Liebe der Eltern zu ihren Kindern gegen die Bewunderung und Anerkennung von Freunden? 
Denke ich an meine Söhne, denke ich, dass ich auch hier noch mal richtig großes Schwein hatte. Weil ich glaube, dass wir nicht immer alles in der Hand haben.
Ich glaube aber auch, dass ich nicht rückständig und altmodisch bin, nur weil ich wollte und wünsche, dass (meine) Kinder auch Kind sein können und dürfen.

Kommentare:

Aprilwetter hat gesagt…

Schau mal hier rein, wenn du Zeit und Lust hast, lief vor ner Weile mal auf 3sat: "  Vom Strampler zu den Strapsen" [Und hier Klick zur Doku].

Ich denke nicht, dass man rückständig ist, wenn man sich wünscht, dass Kinder noch Kinder sein dürfen und die Doku da oben... die macht mich nachdenklich und traurig. Und ich schäme mich ein bisschen, weil wir ja mitverantwortlich sind für die Welt, in der die Kinder, die nicht mehr Kinder sein können, aufwachsen...

Paterfelis hat gesagt…

Wahre Worte. Meine Angetraute und ich haben zwar keine Kinder, aber man macht sich ja doch gelegentlich seine Gedanken um das "Was währe, wenn?". Und dann gelangen wir zu der erschreckenden Erkenntnis, daß unsere Kinder - so unsere Erziehung zu dem gewünschten Ergebnis geführt hätte - in der heutigen Welt untergehen würden. Einfach, weil sie als Kinder noch Kinder waren und auch Respekt vor anderen beigebracht bekommen hätten. Und noch einiges mehr, was heute nicht mehr angesagt ist. Doch grau ist alle Theorie, weswegen ich mich zu dem Thema besser nicht zu weit aus dem Fenster lehne.

~ Clara Pippilotta ~ hat gesagt…

Liebe Helma, ich sehe das genauso wie Du und halte das alles für Auswüchse unserer Spaß- und gleichzeitig Leistungsgesellschaft. Eine natürliche Entwicklung - also der Natur angemessen - ist das nicht, es ist ein künstlich erzeugtes Feld, auf dem alle zu spielen versuchen, damit sie "in" sind.

Dazu gehört dann eben auch, früh Sex zu haben und Alkoholexzesse sind dann eben "cool". Für mich ist das aber eine logische Folge des Drucks, der durch Medien und nicht selten auch durch Eltern auf die Kinder entsteht - einerseits sollen sie äussere Werte bedienen um akzeptiert zu werden, andererseits bloss schon mit 3 Jahren perfekt Englisch und Französisch lernen - nirgendwo ist da Leichtigkeit, Kindlichkeit, Spaß und Freude zu finden. Das geht alles verloren und dann wundern wir uns, dass es solche Auswüchse gibt und man Kinder schon mit 9 Jahren impfen will, weil soviele schon so früh sexuell aktiv sind?

Ich jedenfalls wunder mich über gar nichts mehr. Wenn ich ein Kind hätte, dann würde ich es anstatt zum Englisch auf den Spielplatz bringen - für das eine bleibt auch später noch Zeit und niemand wurde arbeitslos, weil er erst mit 12 Englisch gelernt hat, aber viele werden depressiv, weil sie nie spielen durften (ich kenne da ne Menge Leute!).

Liebe Grüsse
Clara

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebes Aprilwetter, ich danke Dir wirklich für den Link. Die gelben Seiten haben so nen TV mit Internetanschluss - ich werde mir das mit ihm mal über TV anschauen.
Schämen? Nein, schämen müssen wir uns nicht. Warum sollten wir? Wir sind nicht so erzogen worden und wir erziehen auch unsere Kinder nicht nach dem. Dass es eine solche Entwicklung dennoch gibt, finde ich eher bedenklich und bestürzend. Und ich frage mich eben: Wie viel Einfluss haben wir als Eltern? Bis wohin liegt es in unserer Verantwortung und ab wann wird uns diese aus der Hand genommen? Weil unsere Kinder z. B. mit ihren Freunden/ Freundinnen "mitziehen", nicht zurückstehen wollen? Ist und bleibt also die Basis ein stabiles Selbstwertgefühl, das vor allem WIR als Eltern unseren Kindern mit auf ihren Weg geben müssen?
Ist das die alleinige Antwort? Dass unsere Kinder wissen, wer sie sind und offen zu ihrer Meinung stehen können?
Das sagt sich alles immer so leicht... In der Pubertät habe ich darunter gelitten, dass man mich hänselte ("Kongolippe") oder dass man hinter dem Rücken über mich tratschte. Meine Mum sagte immer: "Solange die über dich reden, bist du interessant für die" - aber hat mich das damals getröstet? Nein!
Wollte ich deshalb immer dazugehören? Immer das machen, was die anderen machten? Auch nein!
Hatte ich ein stabiles Selbstwertgefühl? Nein! Dann hatte ich halt phasenweise keine Freundin, habe eben Bücher gelesen oder irgendwelche Geschichten aufgeschrieben, weil meine Phantasie schon damals mitunter merkwürdige Blüten trieb ;)
Ach Mensch, mir geht so viel durch den Kopf.

Und - lieber Paterfelis - sicherlich lässt sich anders reden, wenn man tatsächlich auch Kinder erziehen muss. Aber ob man nun wirklich oder auch "nur" im Geiste: Ist es am Ende nicht entscheidend, welche Wertvorstellungen wir unseren Kindern mit auf den Weg geben (würden)? Respekt und Achtung im Umgang mit einem anderen Menschen, das kann und das darf nicht "nicht angesagt" sein.
Aber gehen unsere Kinder deshalb unter in der heutigen Welt? Das möchte ich doch ganz schwer nicht hoffen. Sondern eher hoffen, dass sich auf diese Werte wieder mehr besonnen wird.

Aprilwetter hat gesagt…

Waaah... dieses "Respekt-Ding"! Ich versteh, was du meinst, Paterfelis und bei manchen denke ich auch, das ein wenig mehr Respekt anderen gegenüber nett wäre. ;) Aber... es gibt so viele Erwachsene, die den Kindern absolut respektlos gegenübertreten, so nach dem Motto "Was willst du denn? ICH bin der Erwachsene, du hast mir nichts zu sagen", dass sich das mittlerweile fast die Waage halten dürfte. Und aus eigener Erfahrung: Wenn ich hier die Walkingrunde mache, dann heizen manchmal Radfahrer an mir vorbei, dass sie mich fast über den Haufen fahren. Es sind IMMER Erwachsene und kaum einer von denen bedankt sich, wenn ich zur Seite gehe. Die Kinder hingegen klingeln vorher und bedanken sich nachher. So viel zum Thema rücksichtsvoller Umgang miteinander. ;))

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Clara, bei Deinen Zeilen nicke ich oft und denke "Ja genau".
Und dann fällt mir die Zeile aus "Pretty Woman" wieder ein, wo sie zu ihm sagt "Überraschen? Nein, die Menschen überraschen mich nicht mehr. Die meisten Menschen erschrecken mich nur noch."
Und jetzt soll mir bloß niemand kommen und sagen "Mach die Augen auf, das ist das Leben, so ist es eben."
Nein - das Leben ist nicht einfach SO. Das Leben ist das, was wir als Mensch daraus machen.
Und ich habe auch oft das Gefühl, dass sich der oder die eine oder andere sich dieser Verantwortung entzieht, ganz egal, ob nun bewusst oder unbewusst, ob überfordert oder nicht. Damit möchte ich nicht verurteilen. Aber eben auch nicht wegschauen oder nur bis zum eigenen Tellerrand schauen.

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Genau - Respekt fängt bei den Eltern an, wie sie mit ihren Kindern umgehen. Was sie ihnen mitgeben.
Und dann kommt die zweite Hürde: die Pubertät. Oft neue Freunde, von denen wir nicht sicher sind, ob das wirklich Freunde sind bzw. sein können. Ob auch hier - wie bei vielem im Leben - oft einfach Glück gehört?

Paterfelis hat gesagt…

Meine - oder besser unsere - Befüchtung liegt einfach darin, daß Kinder, die nach unseren Wertvorstellungen erzogen worden sind, von der heutigen Gesellschaft an die Wand gedrückt werden. Ich bin froh, dies nie erleben zu müssen.

lautleise hat gesagt…

Nun, wir haben unseren Töchtern vom ersten Tag an viel Liebe und Respekt entgegen gebracht. Einen Zoo aus Holztieren, eine Holzeisenbahn und Puppen, Puppen, Puppen. Kinderladen, Kinderwerkstatt und Kinderspielplatz. Und ganz viel Zeit...
Jede hatte schon ganz früh das eigene Zimmer, wie die Eltern auch, und wenn die Türe geschlossen, war, dann wurde höflich geklopft. Niemals stürmten wir herein und durchbrachen somit den eigenen Bereich. Einfach niemals.
Heute haben wir zwei starke Töchter mit Rückgrat und hervorragenden Abschlüssen.
Fachärztin und Dipl. Ing.
So einfach.

Goldi hat gesagt…

Auch wenn sie äußerlich schon sehr viel weiter sind, fehlt die innerliche Reife und ich frage mich sehr oft, wie die Eltern dazu sich geben...

Auch wenn Kindergarten, Schule, soziales Umfeld sicher sehr viel mit auf den Weg geben, denke ich dennoch, dass der Hauptteil bei den Eltern liegt und liegen sollte. Wo, wenn nicht durch vorgelebte Achtung und Respekt Zuhause, sollen Kinder lernen wie sie mit anderen Menschen und der Umwelt umgehen? Woher sollen sie bei all den Eindrücken, die von Außen kommen, ein eigenes Ich entwickeln, wenn sie sich Zuhause nicht entwickeln dürfen und können?

Clara Himmelhoch hat gesagt…

Vielleicht sehe ich es nicht ganz so schwarz, weil es in meiner Umgebung Kinder gibt, die noch Kinder sein wollen - allerdings wirklich mit Einschränkungen. "Meine" Anna wird im Januar 12 - und ich muss dir Recht geben, das "Kindliche" ist weg, obwohl sie sich nicht schminkt und ähnliches.
Gut, dass es Suchmaschinen gibt, denn ich hätte ja mit solchen Begriffen wie airmax und den cups nichts anzufangen gewusst. Ich sollte in "Rente" gehen.

noemiebeidenzwergen hat gesagt…

Wenn ich das alles sehe, dann denke ich mir, was wird das, wenn diese Kinder mal Kinder kriegen??Was geben sie ihnen mit? Was leben sie ihnen vor?

Leser-Rolle hat gesagt…

Als ehemals von dieser Infektion Betroffene plädiere ich für die Impfung - und wenn durch Impfung neunjähriger die Infektion in mehr Fällen verhindert wird, dann bin ich dafür. Auch wenn ich genauso wie du, liebe Helma, der Meinung bin, dass 13jährige noch Kinder sind. Aber leider gibt es unter ihnen auch solche, die längst mehr erlebt haben, als ich mit 30 ...und gerade diese Kinder (und die, die ihnen später im Leben begegnen) brauchen den Schutz der Impfung.
Wie gesagt ... den Rest des Postings kann ich "unterschreiben" ... aber die Impfung rettet Leben!
Herzlichst
die Leser-Rolle