Dienstag, 2. September 2014

Der Ton macht die Musik

...während der VPN sich quält, mich eine Datei aufrufen zu lassen, die knapp 100 MB groß ist. "Dieses Programm reagiert nicht mehr. Möchten Sie es schließen?" Ja möchte ich. Dann versuche ich es eben später noch mal und genehmige mir neben einem lecker Käffchen einen Blogpost.
Gestern las ich mal wieder in diesem herzerfrischenden Blog von Frau Lavendula mit ihren Kindern diesen Post http://fraulavendula.wordpress.com/2014/09/01/no-comment/ und während ich dieses Mal dort nicht kommentierte, kam ich nicht umhin, mir seither meine eigenen Gedanken um die Thematik des Bloggens und Kommentierens zu machen.

Wenn man mal die Emotionen völlig beiseite lassen würde, wenn man mal nur beide "Aussagen" nehmen würde, sowohl die im Blog als solches (in dem Frau Lavendula mitunter von ihren Kindern schreibt, insbesondere vom Umgang mit ihrem "Fürsten") als auch den Kommentar von Anonymous Smith, dann haben vermutlich beide Seiten auf ihre Weise recht.
Andererseits... Warum der eine einen Blog im Internet schreibt, während der andere daheim ins stille Büchlein mit nem Schloss davor kritzelt, ist ja nun jedermanns eigene Entscheidung und Beweggrund. Ich habe Spaß am Schreiben, ich liebe es und es ist mein Ventil, und natürlich hab ich auch Freude daran, dass es Leser gibt, die das überhaupt lesen mögen, was ich da so von mir gebe. Anfangs habe ich gar nicht auf Kommentare reagiert und irgendwann festgestellt, dass sich mit dem Kommentieren oftmals lustige, nachdenkliche oder auch anregende Dialoge ergeben, die das "schnöde" Bloggen an sich um ein Vielfaches schöner und irgendwie auch wertvoller machen.
In einem anderen Blog, der sich inhaltlich von diesem hier komplett unterschied und den ich aus Gründen vor längerer Zeit schloss, waren mitunter Kommentare enthalten, wo mir schon so manches Mal die Luft wegblieb. Bis meine kratzige Stimme aus Hessen meinte: "Ist doch gut so, muss ja nicht jeder alles gut finden, was du machst oder schreibst, und am Ende ist es doch die Kritik, die dich weiterbringt."
Das veranlasste mich damals zum gründlichen Überdenken meiner Selbst, meiner Art, mich zu geben, ich selbst zu sein. Bis wohin ist man denn noch man selber und ab wann inszeniert man sich? Inszeniert man sich überhaupt, wenn man eine Seite von sich öffentlich macht bzw. zeigt - und andere Seiten nicht? Will ich als Gut-Mensch verstanden werden, dem mit jedem Kommentar die Backen gesalbt werden sollen?
Nein - darum gehts mir nicht.
Ich zeige so viel von mir, wie ich selber vertreten kann, vor mir selbst und auch vor den Menschen, über die ich hier schreibe. Meine Söhne kennen meinen Blog, sie lesen ihn aber nicht regelmäßig. Sie haben kein Problem damit, dass und was ich über sie schreibe. Und die sonstigen Menschen, die gelben Seiten, die Freundinnen - über die schreibe ich (für mein Empfinden) verwaschen genug, als dass ein Fremder niemals wüsste, wer hier wer ist und wer der oder die im Realen ist.
Mit meiner Entscheidung, ein oder mehrere Fotos von mir zu zeigen, habe ich bewusst entschieden, nicht mehr so anonym zu sein wie ich es möglicherweise bis dahin war.
"Du machst dich angreifbar", sagten die gelben Seiten oft, doch ich selbst empfinde das nicht so dramatisch. Warum auch? Ich schreibe über mich. Über mein Leben, und das einzige, das in diesem Blog nicht stimmt, ist der Name. Wer also meinen realen Namen kennt und nach diesem googelt, wird nicht zu diesem Blog kommen. Und selbst wenn, meine Güte, ich schreib doch nichts Dramatisches, Verbotenes oder auch nur ansatzweise über etwas, das man mir eines Tages vorhalten könnte. Vermutlich bin ich eher die langweiligere Variante einer Bloggerin, weil hier "nicht wirklich die Post abgeht" und ich Euch auch nicht darüber informiere, wann wie oft ich wo und wie Sex habe. Zum Beispiel. Oder weil ich nicht jeden Tag mein Outfit vorstelle. Ach übrigens, ich hab ja noch mein Kleiderkreisel-Profil: Eigentlich könnte ich da jetzt die Hälfte meines Schrankes verkaufen! Dem Home Office sei Dank könnte ich theoretisch jeden Tag im Schlabberlook vor dem Bildschirm sitzen - und keinen interessierts! (Praktisch siehts übrigens auch genauso aus.)

Und Ihr Leser... Na klar freu ich mich über jeden Leser mehr, Tatsache, da hüpft mein kleines Bloggerherz. Und auch dann, wenn ich lese "1 auf Moderation wartender Kommentar" - doch, da huppt es immer noch in meiner Brust.
Hier ist es mir bis jetzt noch nicht passiert, dass jemand mich niedermetzelte, den Holzhammer auspackte und mir gewaltig eins um die Ohren gab. Habe ich also bis dato Glück gehabt oder war mein Blog tatsächlich zu langweilig, um solche Kommentatoren auf den Plan zu rufen?
Andererseits, auch angesichts der Kommentare zu Inhalten in anderen Blogs, frage ich mich doch immer wieder: Woher nimmt sich ein Kommentator das Recht heraus zu sagen "Was du schreibst, ist langweilig, interessiert kein Schwein, woanders sterben Kinder und du beklagst dich, weil dein Kind den Abwasch nicht erledigt hat." Oder gar, wie bei Frau Lavendula, zu sagen: "[...] Bei Ihnen ist alles immer ganz schrecklich. Ich frage mich, was?! Sorry, aber das ist das normale Leben. Was wäre denn, wenn eines Ihrer Kinder krank wird oder gar stirbt?! Oder ihr Mann. DAS wäre schlimm. [...] Sie haben sich doch für dieses Leben entschieden [...]"

Wir alle haben uns für unser Leben entschieden, die meisten von uns reden darüber, immer mehr Menschen bloggen darüber. Weil Schreiben ein Ventil sein kann. Weil Schreiben Spaß machen kann. Weil man Alltagsgeschichten mit einem Augenzwinkern "erzählen" kann, ohne dass ich deshalb beklage, wie ich lebe. Ich hab es mir ja so ausgesucht - verdammt, ich weiß das selber, und warum darf ich dann nicht davon erzählen, ohne dass ich dafür sinnbildlich geohrfeigt werde? Wie ich mit meinen Söhnen lebte oder jetzt mit den gelben Seiten - all das habe ich mir so ausgesucht, all das habe ich selber so mitgestaltet und ich will halt drüber reden! Ach nee, schreiben. Weil wir etwas loswerden möchten, andere Menschen teilhaben lassen möchten - und nicht zu selten auch staunen und es erleichternd finden können, dass und wie sehr sich unsere Geschichten im Grunde ähneln - und dass sich alles im Leben wiederholt.
Ist dann also nur ein Kommentar ein ehrlicher, hilfreicher Kommentar, der aus dem tiefsten Inneren eines Holzhammers kommt? Bringt mich also nur weiter, wenn man mir ordentlich eins hinter die Ohren oder in die Kniekehlen gibt - und alles andere nur dazu dient, mir Honig ums Maul zu schmieren, was ja im Endeffekt ohnehin nichts Ehrliches wäre? Ist ein respektvoller, mitfühlender Umgangston also kein förderlicher, konstruktiver Umgang? Will ich mich also selber nur als Gut-Menschen produzieren, der sich selber ach so toll findet und sich täglich in der allgemeinen Bewunderung sonnt? Der nicht zulassen kann, dass andere Leser anders denken?
Nein, verdammt!
Kritik ist durchaus erlaubt und meistens auch gewünscht, solange sie fair bleibt. Wobei ich mir zuweilen schon bei dem einen oder anderen wünschte, die Antenne sei feinsinnig genug zu erkennen, wann man vielleicht doch einfach nur mal die Klappe hält. (Das ist übrigens aufs reale Leben bezogen, nicht auf den Blog.)


Denn mir ist bei all dem wichtig, was mir von Kindheit an schon meine Mum beibrachte: "Der Ton macht die Musik!" Und - um hier auch ein entsprechendes Statement aus dem Link von Frau Lavendula anzuwenden: Wenn ich jemandem mit meinem Blog  die Tür zu meinem Leben öffne, und sei es auch nur einen Spaltbreit, dann erwarte ich einfach, dass man freundlich oder wenigstens höflich "Hallo" sagt und mir nicht stattdessen in den Hausflur kackt. Sorry - aber das ist meine ganz persönliche, ehrliche, konstruktive Meinung, das ist meine persönliche Auffassung vom Umgang miteinander. Und letztlich - auch das betone ich immer wieder: Ich muss und ich will gar nicht jedem gefallen, aus diesem Alter bin ich raus. Niemand ist gezwungen, hier zu lesen oder gar zu kommentieren, und ich bin durchaus in der Lage zu respektieren, dass der Geschmack - Gott sei Dank - verschiedentlich ist. Wer nicht mag, was ich hier tu - da bitte, rechts oben ist das rote Kreuz (nein, doch nicht der DRK, Herrgottnochmal!), und das geht ganz einfach, ohne jemandem schnell noch ins Gesicht zu spucken. Ich finde solche Leute widerlich und habe auch nicht ansatzweise ein ganz klein wenig Mitleid damit, dass deren eigenes Leben vermutlich so belanglos, langweilig oder einfach auch frustrierend ist, sie vermutlich wochenlang keinen Sex oder wenigstens was Anständiges zu essen hatten und dass sie sich ergo nur dann besser fühlen, wenn sie sich eben in den Hausflur eines anderen erleichtert haben.

Kommentare:

lascincoies hat gesagt…

Amen! Es ist überall im Leben so: guck gerne rein, aber bleib nicht, wenns dir nicht gefällt. Es ist bloss so einfach im anonymen Netz noch schnell n Häufchen dazulassen. Zum Glück ist dieses dann auch entsprechend einfach wieder entfernt :D

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Ja, einfach entfernt - aber unnötig. Hinterlässt einen.. äh.. blöden Geschmack im Mund. (In diesem Zusammenhang mutet das allerdings etwas merkwürdig an ;))

Aprilwetter hat gesagt…

Ich finde da die (verlinkten) Ansagen von Frau Haessy sehr schön, vor allem das hier: "Dies hier ist keine Dienstleistung. Sie haben keinen Anspruch auf Irgendwas." Auch schön der Kommentar vom Silbernen Löffel. Denn so ist es... wer kann schon entscheiden, wer wann leiden "darf". Und dieses "Schuld eigene, hast dich ja selbst in die Situation geritten" steht mir als außenstehender Leser nicht zu. Und vielleicht ist das Blog ja erstmal der Ort, an dem der erst Frust abgelassen wird und eines Tages, normalerweise,wenn man wieder und wieder die alten Themen beackert, fällt einem auf, dass es Zeit wird, mal was zu ändern. Blogtherapie gewissermaßen. ;)

Einfach weglicken bei Sachen, die einem nicht gefallen. Es könnte so einfach sein. Wobei ich selbst gestehen muss, dass ich mich manchmal - warum auch immer - von verschiedenen Texten oder den entsprechenden Bloggern selbst... hm... provoziert fühle und erstaunlich lange über das nachdenke, was ich da gelesen habe oder über die Person an sich, anstatt mich anderen Dingen zuzuwenden. Meist wurde dann einer meiner wunden Punkte getroffen, von daher ist das ein wichtiger Hinweis für mich. ;)

*g* Und na klar hüpft das Herz, wenn Kommentare freigeschaltet werden wollen, wobei ich da jetzt auch differenziere. Ich pfeife auf die Wortmeldungen, denen du anmerkst, dass sich jemand null mit dem Text beschäftigt hat und die im Vorbeigehen rausgehauen worden sind - aber Gott sei Dank sind meine Textwüsten eh nicht dazu angetan, um solche Leser anzuziehen und das ist gut so. ;) Und was die Kritik in Kommentaren angeht... wenn du versehentlich zu viel in Modeblogs gelesen hast, dann weißt du einen hilfreichen Tritt in den Allerwertesten, der dich wieder auf Kurs bringt, zu schätzen. Ehrlich. ;D

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Miss April, ob hier oder im realen Leben: Ich vertrete überall die Auffassung, dass es niemandem zusteht zu sagen "Jammer nicht rum, gibt Schlimmeres." Es gibt immer etwas, das schlimmer ist, und wenn mich selbst solche Gedanken mitunter erden (und beruhigen), so helfen sie mir dennoch in meiner Lebenssituation nicht weiter. Ich kann verdammt noch mal eigenen Kummer oder was auch immer nicht ständig nur an anderen messen, denen es noch schlechter geht - und ich hasse es, wenn das jemand bei mir auf diese Weise versucht! Es ist natürlich etwas anderes, wenn Dir jemand jahrein, jahraus dieselbe Leier vorspielt und selbst den Arsch nicht hochkriegt.
Echte Jammerei macht mich aggressiv.
Doch wenns einem schlecht geht, dann gehts ihm schlecht, und dann finde ich es zum Kotzen, wenn sich einer hinstellt und sagt "Hab ich dir ja gleich gesagt" oder "Jetzt hör auf, geht wieder vorbei" oder so was in der Art.
Ob Leser oder Bekannter oder Freundin: So eine fingerhebende Art und Weise kann ich auf den Tod nicht ab, das macht mich aggressiv.

Und weißt Du, sich provoziert zu fühlen durch Posts oder Kommentare - das ist doch nichts Verkehrtes! Ganz im Gegenteil: Fühlten wir uns nicht zu einem Kommentar oder einer Bemerkung "provoziert" oder regte es nicht wenigstens unsere eigenen Gedanken an, dann entstehen doch auch gar nicht diese wunderbaren Dialoge, die man in der Tat auch virtuell führen kann.
Es ist doch nur - wie ich eben sagen wollte - der Ton, der die Musik macht. Ich muss niemandem sagen "Hör auf zu flennen, krieg den Arsch hoch" oder "Schreib mal über dies oder das, ist doch viel interessanter" - DAS steht mir überhaupt nicht zu, DAS ist Anmaßung und Frechheit.
Wenn mich was nicht interessiert, klicke ich tatsächlich weg und kommentiere auch nicht.
Manchmal denke ich mir auch nur meinen eigenen Teil nach Gelesenem.
Manchmal gibt es zu Geschriebenem auch nichts weiter hinzuzufügen.
Und manchmal... lasse ich eben meinen Senf zurück ;)
Wunder Punkt oder nicht: Ich habe bis jetzt jedenfalls noch nicht erlebt, dass Du deshalb in verletzender, anmaßender Weise um Dich schlägst oder beißt, und DAS ist doch das, worums mir geht.

Und ja, ein Blog ist keine Dienstleistung, wir Blogger sind keine Dienstleister, und niemand hat einen Anspruch auf irgendwas.
Und ich finde es auch so zum Kotzen, wenn Leute einem Blogger sagen soll, was er schreiben darf und was nicht oder worüber.
Da krieg ich Wutpusteln!

~ Clara Pippilotta ~ hat gesagt…

Liebe Helma, ich sehe das ähnlich wie Du und bin immer wieder erschrocken, was sich Menschen herausnehmen, die hinter ihrem Bildschirm hocken und nur das Gelesene sehen und mehr nicht. Ich finde ehrliche Kritik, wenn sie konstruktiv UND wertschätzend ist, nicht schlimm. Manche Dingen triggern mich auch noch an, aber dann atme ich durch und frage mich erstmal, was da bei mir abgeht.

Ich weiss nicht, warum man anderen Menschen so dumme Sätze wie "Bist ja selbst schuld" hinwirft - vielleicht wirklich, weil man selbst frustriert ist und den eigenen Frust so loszuwerden versucht. Sehr viele Menschen sind auch einfach nur angetriggert und anstatt sich selbst zu hinterfragen, zu reflektieren, schlagen sie um sich. Und wo ginge das besser als online und wohlmöglich noch anonym?

Ich kann den ein oder anderen Schreiber virtuell auch nicht leiden - weil ich das, was ich da lese, teilweise wirklich abwertend finde. Aber dann bleibe ich eben da weg. Und erst neulich wurde mir klar, dass ich einen Blog online meide, weil mich der Schreiber mit seiner Art und den Dingen, die er von sich gibt, an meinen Ex erinnert. Ist das sein Problem? Nein, es ist meins. Ich muss ihn nicht mögen und ich sage auch oft, wenn man bloggt, dann muss man sich auch überlegen, WIE man sich gibt - manch einer gibt sich wirklich wie der letzte AR*** Aber das ist noch lange kein Grund, um diesen Menschen blöd zu kommen. Dann bleibt man halt da weg und gut ist.

Solche Leute kann man nicht ändern. Am besten ist es, man moderiert die Kommentare und schaltet solche Kommentare erst gar nicht frei. Alles andere ist Zeitverschwendung.

Und niemand hat das Recht einem zu sagen "gibt schlimmeres". Bei uns gibt es Sprichwort, das heisst "jedem sein Leid ist erstmal das größte". Klar, wenn ich mitbekomme, dass z.B. eine Freundin immer wieder das selbe Muster verfolgt und sich die Nase blutig haut, dann sag ich auch "du, schau mal, das und das ist mir aufgefallen" und wenn sie will, kann sie da hinschauen oder es lassen. Jahrelang muss sich auch keiner volljammern lassen, aber dumme Sprüche und Vorhaltungen gehen gar nicht! Weder virtuell noch im RL.

Oder um es mal kurz auszudrücken: Manche Leute haben einfach kein Benehmen.

Lieben Gruss
Clara

Goldi hat gesagt…

Heute bin ich zu voll mit anderen Dingen um die Kommentare noch zu lesen, daher wenn es schon jemand geschrieben hat, verzeih:

Ich lese hier gerne und wenn ich kritisiere, dann von Herzen so, wie ich es Dir auch ins Gesicht sagen würde, aber ich glaube es gab hier noch gar nichts zu kritisieren ^^ - Schreib wie Du denkst und willst, das macht Deinen Blog nämlich aus :-* und ich bin sehr gerne hier

Clara Himmelhoch hat gesagt…

Hier ist Krümelkackerclara: Helma, das Kreuz ist weiß auf rotem Grund *grinsgrinsgrins*
Ich glaube, es kommt bei der Art der Kritik stark auf den Inhalt des Posts oder des betreffenden Artikels an. Wenn jemand vollkommen unsachlich andere Menschen, Religionen oder Kranke angreift und niedermacht, dann finde ich sehr harsche Kritik schon gerechtfertigt und fände eher Schweigen deplaziert. - Aber wenn jemand harmlos aus seinem Leben berichtet, ist unsachliche und beschimpfende Kritik fehl am Platz, dann eben das weiße Kreuz oder X drücken!
Gute Nacht!

chat noir hat gesagt…

Nicht ärgern - nur wundern. Ich denke, diese "Wunderknaben" gibt es überall, sogar im richtigen Leben.
Noch immer alles gut im neuen Leben?