Mittwoch, 10. September 2014

Zurück zu mir

  

Ich weiß nicht, wie lange ich diesen Song schon kenne. Etliche Jahre. Und ich liebe ihn immer noch. Ich liebe seinen Text...

was it love
i think it was 
but i'm far from sure
i'd never felt like waybefore 
was it love?

just friends
am i a fool to be asking for
a fool to wish that we could be more
than friends...


Wilde Zeiten...
...und der Kommentar von Felina hat mir heut eins bewusst gemacht: Ich glaub, ich bin grad dabei, wieder zurück zu mir selbst zu finden. Zu meiner Unbeschwertheit. Fröhlichkeit. So wie ich mal war.. So wollt ich wieder sein. Und die Müdigkeit aus meinen Augen waschen...
Ich freu mich irgendwie. Ziemlich sehr sogar. 

Doch jetzt bin ich müde, müde nach nur einem Glas Weißwein. Ich glaub, ich leg mich jetzt schlafen. Und nehm all meine Gedanken und so mit in den Schlaf, mal sehen, was die Sinne heut Nacht wieder draus machen. Ich bin gespannt :)

Kommentare:

Ken Kempe hat gesagt…

Ich wünsche dir die seeligsten Träume nd endlich wieder den Ruhe- und Wohlfühlpunkt, den Du verdienst. Sleep well, Queen of Mind-Mash ;-)

Felina Felissilvestris hat gesagt…

Es ist erstaunlich, was unsere Träume uns über unser Innerstes verraten können, liebe Helma. Und es ist schön, wenn man mit einer gesunden Müdigkeit zu Bett gehen und sich auf seine Träume freuen kann, weil man weiß, daß die vergangenen Schreckgespenster verblasst sind.
Liebe Grüße von Felina, die trainiert hat, sich an ihre Träume zu erinnern, um sich selbst besser kennenzulernen...

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Hey Ken, jetzt habe ich mich doch köstlich amüsiert und überlege noch, ob ich meinen Blogtitel nicht doch besser in Queen of Mind-Mash ändern sollte :)

Liebe Felina, es gab mal Zeiten, da lag auf dem Tischchen neben mir ein kleines Notizbuch, weil ich morgens, wenn ich erwachte, die Träume hineinschreiben wollte, bevor ich sie vergesse.
Doch dann kam die große Zeit der Erschöpfung, in der ich wirklich bis zur aller-allerletzten Minute schlief, nur um mich mühsam aus den Federn zu erheben und den Tag zu beginnen: Ich fand einfach nicht mehr die Muße zum Aufschreiben.
Ich gebe Dir jedoch völlig recht, dass man sich allein durch seine Träume besser kennenlernen kann. Aus meiner Sicht bedingt das jedoch, dass man weiß, diese zu deuten. Und genau da hängts bei mir so völlig: Ich kanns überhaupt nicht. Aber jetzt habe ich ja Dich :)