Montag, 13. Oktober 2014

Im Schmerz geboren

Glücklicherweise ist der Geschmack ja verschiedentlich. Schön finde ich ja, wenn dann für jeden Geschmack etwas dabei ist. Mehr oder weniger.
Wenn man sich jedoch das TV-Programm anschaut, möchte man immer mehr eigentlich nur weinen: Ich schau ja gerne so Dokus, Reportagen und so, vorzugsweise auf ZDFneo oder ARTE von mir aus oder auch den Dritten. Aber gerne nehme ich auch mal etwas oberflächlicher, denn immer nur intensiv und schöngeistig und so weiter wäre mir dann doch auf Dauer zu anstrengend. Man muss ja auch mal abschalten können! Im schlimmsten Fall den TV!
Gestern Abend konnten wir uns nicht recht entscheiden: Schauen wir "Der Beweis" (ein Film über einen kranken Mann, der ein paar Jahre mit seiner Tochter zusammen lebt und beide sind mathematisch hochbegabt) - oder den guten alten Tatort?
Wir begannen mit dem Beweis, und den so einigen schlechten Kritiken musste ich beipflichten: Der Funke sprang einfach nicht über, trotz eines klasse Anthony Hopkins, den ich sonst eigentlich sehr gern sehe. Aber es zündete irgendwie einfach nicht, quälte sich bereits in den ersten Minuten dahin, so dass wir schon in der ersten Werbepause mal zum Tatort zappten - und dann dort hängenblieben.
Erste Rezensionen gabs dann auch schon hier:
http://web.de/magazine/unterhaltung/tv-film/tatort/tatort-schmerz-geboren-krimi-stern-30128350
doch ich muss sagen, dieser Meinung kann ich mich so gar nicht anschließen und zum "besten Tatort des Jahres" würde ich den Film gleich gar nicht nominieren.
Mal abgesehen davon, dass dieser Film die reinste Blutdurst darstellte (was ich persönlich zutiefst ablehne), einer nach dem anderen das Zeitliche segnete, kaum dass er zwei Minuten über die Leinwand stolziert war, war der ganze Film in beinah jeder Szene so vorhersehbar - und vor allem albern. Wer den Tatort auch sah: Oder wie würdet Ihr die Szene beschreiben, in der Harloff sein rotes Lichtchen spielen lässt und Bosco staunend zusieht, obwohl jeder Mensch weiß, dass dieses Licht das Infrarot einer Waffe darstellt? Nö, Bosco bleibt stehen und staunt und wundert sich - und wartet wie ein ahnungsloses Lämmchen auf den Schuss direkt ins Herz.
Auch nicht aufgeklärt wurde meines Erachtens die Frage: Der Sohnemann sagte, er sei im Dezember 1989 geboren und der Murot meint: "Dann kann ich nicht dein Vater sein, eine zweijährige Schwangerschaft wäre dann doch ziemlich lang." Hat Harloff seinem Sohn also ein Jahr abgeschwindelt und war der nun in Wirklichkeit ein Jahr älter - oder wars einfach nur eine dramaturgische Schlappe? Könnte mich da mal jemand aufklären, bitte?
Was ich auch ausgesprochen sinnlos, unnötig und vollkommen unrealistisch fand, war das gegenseitige Abschießen vorm Casino. Es erinnerte mich eher an die Schlachten von anno dazumal, wo sie aufeinander losgingen: Wohl dem, der nicht in der vordersten Reihe steht und der übrigbleibt.
Bin ich Banause, dass sich mir absolut nicht erschließen will, was hieran Kunst gewesen sein soll?
Ich zitiere mal:
"Lebten die bisherigen Murot-Krimis von einer heiteren bis dunklen Absurdität, kann man diesen Kunstkrimi als überaus spannend bezeichnen. Mit 47 Leichen stellt er zudem einen neuen "Tatort"-Totenrekord auf." 
Wo war da Kunst, bitte schön? Mal abgesehen davon, dass in der Realität so ein sinnloses Geballer mitten in der Stadt niemals stattfinden würde: Worin sehen die Leute die Kunst, dass Menschen reihenweise ins Jenseits befördert werden?
Weil sich hier vielerlei anderer Filmsequenzen bedient und diese zu einem Ganzen zusammengefügt worden sein sollen?
Ich fand es einfach nur abscheulich, wirklich. Spannung entsteht für mich nicht dadurch, dass ich Leute reihenweise dezimiere. Gibts jetzt auch neue Wettbewerbe: Wer hat die meisten Toten?
Hat da jemand gekifft oder wurde er für eine positive Rezension ordentlich bezahlt? Oder waren wir womöglich doch in verschiedenen Filmen?
Ich weiß es nicht - ich weiß es nicht; die einen sagen so, die ander'n sagen so.

Kommentare:

waage0310 hat gesagt…

Ach Eule....immer noch im biederen Polizeiruf 110 Modus..aus den schlechten "alten" Zeiten ? Sicherlich war alles etwas gewöhnungsbedürftig...
Vielleicht könnte man ja mal den trivialen, oberflächlichen Alltagswinkel verstellen und in die Tiefe der Story tauchen..sich mal auf eine ungewohnte Erzählweise einlassen..und erstaunt feststellen, daß da ein philosophischer Kern vorhanden ist..und die Höhen und Tiefen des menschlichen Miteinanders, wenn auch etwas dramatisch, ausgeleuchtet werden...Grüßle aus Hessen..:-)))))

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Pfff, Du immer mit Deinen DDR-Anzüglichkeiten :)
Mir ist durchaus bewusst, welch psychologischen Kern diese ganze Sache hatte - der Vater, der eben nicht der Vater war und der in seinem kranken Wahn Rache wollte dafür, dass die geliebte Frau bei der Geburt des Kindes stirbt, das eben nicht mal seines ist.
Ich persönlich denke: Hieraus hätte man in der Tat einen echt spannenden Film inszenieren können - der ohne dieses ganze Gemetzel ausgekommen wäre.
Die Erzählweise als solches - mit der Stimme aus dem Back-off, die dann am Ende hervortrat - das wiederum fand ich gut gemacht. Für einen Krimi an sich aber zu wenig Gutes. Meine Meinung. Aber wie schon einleitend gesagt: Der Geschmack ist verschiedentlich - Gott sei Dank.

Goldi hat gesagt…

Ich habe nach 5 Minuten schon gefragt ob der Drehbuchautor zuviel gekifft hat oder ich neue Tabletten brauche....

Da wird der Till ja dann demnächst mindestens 50 Leichen liefern müssen...Ich frage mich allerdings warum dieser Tatort um 20.15 gesendet wird, während ein weitaus harmloserer T. nur nach 22.00 Uhr gezeigt wird.

Anonym hat gesagt…

1. Jeder hat den Schuss kommen sehen, auch Bosco. ;)
Er wusste, was es zu bedeuten hat und dass er keine Chance hat. Was hätte er tun sollen? Weglaufen? Vor einem Schafschützen? Er wusste, dass er stirbt, egal was er tut.

2. Es würde erklärt, dass die Geburtsurkunde gefälscht worden war. Ja, ihm fehlten 1,5 Jahre.

3. Magst du Tarantino? Eigentlich müsste man dann auch diesen Tatort mögen.

Liebe Grüße
Tina,

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Goldi, danke für Deine Worte, haargenauso hab ich es auch empfunden. Für den Film danach allerdings war ich dann zu müde - bin nach Monaten mal wieder mein schönes Hollandrad gefahren - und litt neuen Schmerz *lach*
Wobei ich die Till-Tatorte nicht mehr schaue (einer reicht mir): Dieses Bruce Willis Gehabe vom furchtlosen, unbezwingbaren Gutmenschen geht mir sowas von aufn Sack.
Ich bevorzuge Tatorte mit Liefers & Prahl. Zum Beispiel. Oder mit der Berger (in ihrer Reihe "Unter Verdacht" hatte sie mal einen sehr eindringlichen Krimi gespielt über eine überforderte Mutter, deren Jüngster sich umgebracht hatte).

Liebe Tina - echt, die haben das mit der Geburtsurkunde gesagt?? Das hab ich glatt überhört/ übersehen - und die gelben Seiten ebenso.
Ansonsten - zu 1. OK, da hast Du völlig recht. Er hätte so oder so keine Chance gehabt.
zu 3. Nein, ich mag die Tarantino-Filme nicht, hatte da schon ne Diskussion mit dem Hessen aus Kommentar 1 :), der meint, dass die wahren Mitteilungen nur im Rustikalen lägen, während man mit heile-Welt-Kacke nicht weiterkäme. Der Aussage als solches würde ich mich ja anschließen, jedoch nicht in bezug auf solche Filme. Für mein ganz persönliches Empfinden liegt die Bedeutung, die Kernaussage eines Films nicht in der Brutalität, mit der Menschen regelrecht hingerichtet oder abgeschlachtet werden; hier gehts (aber eben nur meiner Meinung nach) lediglich darum, einen gewissen Hang zum Voyeurismus zu befriedigen (gleich denen, die sich an eine Unglücksstelle stellen und glotzen) und Zuschauer zu gewinnen, damit nicht nur die Kohle für den Film wieder reinkommt, sondern noch schön was obendrauf zu verdienen ist.

Anonym hat gesagt…

Ja, das wurde wirklich erklärt, relativ zum Ende hat die gefangene Polizistin ihn das gefragt. Als er auch davon berichtete, dass er das Baby eigentlich sterben lassen wollte - kurz davor.

Ich bin sehr emphatisch, kann mir ganz vieles nicht anschauen, weil selbst bei Bambi das Mantra, es ist sogar nur ein ZEICHENTRICKfilm nicht die Tränen stoppt.

Den Tatort oder eben auch Tarantino (und viele Regisseure, die in eine ähnliche Richtung arbeiten) finde ich aber wirklich gut, weil die Brutalität so überzeichnet wird, dass man eben nicht so emphatisch/ emotional reagiert und mir das Raum zum Denken lässt. Während ich bei weitaus einfühlsameren Geschichten, so sehr mit mitfühlen beschäftigt bin, dass *klares* Denken und ein Blick über die Protagonisten hinaus oftmals nicht gelingt.

Es ist keineswegs so, dass ich die z.T. sehr deutliche Darstellung von Gewalt (und deren Folgen) genieße und auch überhöht finde ich sie nicht ästhetisch. So dargestellt, ist sie für mich aber ertragbar, weil sie weniger "menschlich" daher kommt.

Und dann muss man ganz klar sagen, dass innerhalb eines begrenzten Rahmens diese Filme z.T. realistischer sind, als uns lieb ist. Es gibt genug Orte auf der Welt, in denen ein Menschenleben kaum zählt und hohe Todeszahlen an der Tagesordnung sind.

In diesen Filmen scheint ein Menschenleben nichts zu bedeuten/ nichts wert zu sein, nicht mal Mitgefühl und damit haben sie sogar eine sehr realistische Aussage.

Liebe Grüße
Tina

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Tina, insbesondere bei Deinen letzten Worten zu mangelndem Mitgefühl und dass ein Menschenleben nichts mehr wert ist, fielen mir - OK, das ist jetzt völlig off topic - die Diskussionen bei FB wieder ein (die ich nur gelesen, jedoch nicht kommentiert habe), in denen es darum ging, warum man an Ebola Erkrankte nach Europa bringt und in eigens für solche Krankheiten errichteten Zentren unterbringt. Warum man sich in Gefahr begibt, indem man dorthin reist, versucht zu helfen, und wenn man sich dann infiziert, will man zurück, um geheilt zu werden - und steckt hier die Mitmenschen an... Diese Ignoranz macht mich fassungslos.
Diese Dummheit macht mich fassungslos.
Die Menschen krepieren dort regelrecht, und niemand soll helfen dürfen, der es könnte?
Die gelben Seiten fragten mich gestern, ob ich denn nach Afrika reisen würde. Und ich sagte: "Wenn ich weiß, wie ich mich schützen kann und dass ich mich schützen kann, ja!"

Anonym hat gesagt…

Dieses war einer der besten Filme der letzten Jahre überhaupt. Es ging nur sekundär um den "popligen" Inhalt. Vielmehr sollte gerade die Sinnlosigkeit des Abschlachtens dargestellt werden, bei dem man möglicherweise seinen (oder anderer Leute) Sohn, Bruder etc. aus nichtigem Anlass fanatisch "aus Gründen" mordet. Darauf deuteten die Zitate am Anfang und Ende hin (man gebe einem eine Waffe....)
Derartige Szenarien im Weltentheater gibt es ja gegenwärig zuhauf. Darauf mit einem Film hinzuweisen, den viele gewohnheitsmäßig anschauen-das war die Kunst. Im übrigen besteht ein Film eben aus Bildern, die etwas erzählen;sonst könnte es auch ein Hörspiel sein. Leider sind unsere Sehgewohnheiten schon so abgestumpft, dass gewöhnlich alles noch mal "gesagt" werden muss. Wir wissen nicht mehr, was "großes Kino" ist.
Filmische Effekte werde heutzutage überall eher sinnfrei verwendet, weil man es eben machen kann. Große Regisseure des Kinofilms haben jedoch in früheren Jahren immer wieder technische Neuerungen extra erfunden, um Inhalte eindrücklicher zu transportieren.

Gruß Petra

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Petra, faszinierend finde ich die verschiedenen Blickwinkel, die mir hier mit Euren Kommentaren aufgezeigt werden.
Der eine konzentriert sich auf den psychologischen Kern des Films, der andere auf das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sinnlosigkeit des Mordens und Würdelosigkeit des Menschenlebens.
Was für den einen höchste Filmkunst darstellt, ist für andere einfach nur erschreckendes Gemetzel. Das passiert jeden Tag in der Welt, ob in Afrika, in Syrien, ob in Afghanistan oder selbst - ganz nah - im einstigen Jugoslawien, die Krim, Tschetschenien, man kann es endlos aufzählen, und das Volk steht machtlos da, wenn Mächte beschließen, dass das, was sie haben, noch nicht genug ist, oder wenn Mächte beschließen, dass sie in einem anderen Land einschreiten müssen, um ihre Vorstellungen von Recht und Ordnung wiederherzustellen...
Es scheint, als sei nichts mehr wert und heilig, und auch das Leben selbst ist nichts mehr wert.
Es macht mich nicht kritischer, wenn ich mir so eine Form der "Wertlosigkeit" als Filmkunst im TV anschauen muss. Im Gegenteil: Es nimmt mir immer mehr und mehr die Intensität des Glaubens daran, dass nicht alles in der Welt verloren ist.
Was soll ich denn den Menschen, den Kindern an Positivem mit auf den Weg geben, wenn ich selbst nichts Positives mehr sehe? Wenn ich zynisch, kalt und abgestumpft werde? Was würde das insbesondere für meine Kinder bedeuten? Was gäbe ich ihnen dann noch mit außer Desillusionierung, Schwäche, Gebrochensein?
Wohin wir heute schauen, seien es Nachrichten oder Filmkunst: Ist es nur meine ureigenste Empfindung oder ist es tatsächlich so, dass aktuell kaum noch ein Film ohne Mord & Totschlag auskommt? Gibt es nichts anderes mehr zu "erzählen" als über Gewalt? Das will ich einfach nicht glauben.

Liv hat gesagt…

hier gefällt's mir. sehr! ich bleibe, wenn ich darf?! ENDLICH, ENDLICH! wo wart ihr Leute die ganze Zeit?!? just in dem Moment, in dem ich der "Blogger-Welt" den Rücken gänzlich hinhalten möchte - taucht ihr auf! du! liebe Helma Ziggenheimer. dafür erstmal: danke! sehr. ich freu mich, ich freu mich. es gibt sie also doch. noch. die Autorinnen und Autoren mit Köpfchen... ich freu mich hier zu sein. erwähnte ich sicherlich schon?!? gut, das hätten wir. sollte ich jetzt an dieser Stelle etwas zu den vielen Toten sagen?! ich glaube: es ist alles geschrieben. sowohl dir Helm, als auch allen anderen "Recht" gebend, verabschiede ich mich fürs erste...bis ganz bald wieder! bestimmt! einen lieben Gruß in die Runde!

Liv *

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Liv, jetzt hab ich doch für einen Moment den Atem angehalten: Ich fühl mich, als hätte jemand grad nen Eimer Sonne über mir ausgekippt - wirklich :)
Grad hatte ich noch in einem anderen Blog darüber philosophiert, warum bei mir Leser recht regelmäßig lesen, dies aber nicht offen zeigen (wollen). Ob es an mir läge oder man sich möglicherweise sogar schämt, mit mir in Verbindung gebracht zu werden? ;)
Ja und kaum ist diese Tinte meiner Worte getrocknet, kommst Du und schreibst mir so einen Kommentar...
Was für ein wunderbares Gefühl, ich danke Dir und heiße Dich selbstverständlich herzlich willkommen :)

Anonym hat gesagt…

Hallo Helma,

weil ich grade Zeit habe noch mal ein paar Gedanken (davon kann man nie zu viele haben, haha).
Viele schauen i m m e r weg, schalten aber beim Tatort ein.
Spitzfindig: wer sind "Mächte" und warum sind sie mächtig?
Ist es nicht eigenartig, dass uns Bambi weinen lässt, tote Menschen selbst als Fiktion aber zu viel sind?
Mein erwachsener Sohn fragte mich einmal ehrlich erstaunt, woher ich den Glauben nähme, dass "es" gut ausgehen müsse. Was ändere das am Weltenlauf, wenn die Menschheit verginge? Tatsächlich, auch wir leben offensichtlich ganz gut in der schlechten Welt.Leider ist es ja nicht so, das die Nachrichten, Filme etc.so viel Schlechtes zeigen, nein es passiert tatsächlich! Und es hört auch nicht auf, wenn wir es nicht sehen wollen und uns statt dessen höheren Werten widmen.Es steckt offensichtlich doch auch in jedem von uns eine gewisse Akzeptanz des Negativen. Wie gut sind wir also selbst? Ich wollte das nur mal so sagen, weil wir ja immer meinen, die in uns wohnenden positiven Werte vermitteln zu müssen.
Ganz abgesehen davon, dürften in den Medien auch meiner Meinung nach mehr lebensbejahende, positive Momente stattfinden, noch finden diese ja ebenfalls in der Realität statt.
( mein "wir" ist übrigens nicht vereinnahmend gemeint, mehr so zeitgeistig)
Das ist jetzt alles ein bisschen ab vom Thema ab, nichts für ungut.
Ich lese dein blog oft, muss aber nicht zu allem meinen Senf geben, siehst ja, was dabei rauskommt.
Nochmal Gruß, Petra

Lascincoies hat gesagt…

Ich fand den Tatort super :D Möchte aber zu dem anderen Thema kommentieren, den Du ansprichst: viele lesen mit, wenige hinterlassen Kommentare. Das frage ich mich auch oft, wenn die Statistik bei mir viele Besucher anzeigt, aber keine oder wenige Kommentare. Ich glaube nicht, dass sie nicht mit Dir in Verbindung gebracht werden wollen, es ist wohl eher einfach Scham/Faulheit/Gleichgültigkeit. Es ist unterhaltsam zu lesen, aber anstrengend zu kommentieren. Irgendwie sowas?