Sonntag, 25. Oktober 2015

Supergirl



Bewegte Tage liegen hinter mir.
Überhaupt ungewohnt bewegte Tage dahingehend, dass ich manchmal morgens erwachte und mich zunächst zu orientieren versuchte: Wo bin ich eigentlich gerade?
Bewegte Tage auch emotional.

In den Jahren meiner Singlezeit habe ich so oft den Satz von oder über Männer gehört "Ich bin beziehungsunfähig." Anfangs empfand ich Verständnislosigkeit, später hat es mich eher wütend gemacht und irgendwann entrangen mir diese Worte nur noch ein müdes Lächeln. Beziehungsunfähigkeit gibt es in meinen Augen nicht. Es gibt jedoch die Menschen mit ihren unterschiedlichen Wünschen und Vorstellungen. Ob die zueinander passen oder nicht, lässt sich nicht immer am ersten, zweiten, dritten Tag feststellen. Manchmal dauert dieser Erkennungsprozess ein paar Wochen, wenn man Pech hat, ein paar Monate. Meiner Erfahrung nach aber fehlen den meisten Männern die sogenannten Eier in der Hose, dazu auch zu stehen. Vielleicht ist es falsche Rücksichtnahme auf den anderen, vielleicht ist es auch ein Stressvermeidungsverhalten. "Du kannst nichts dafür, du bist toll, es liegt an mir, es tut mir leid." Für mich ist das die billigste Ausrede ever. Gleich anschließend gefolgt von "Ich bin noch nicht soweit." Letztere ist in meinen Augen nur eine platte Ausrede dafür, dass man einer Frau begegnet ist, der den bisherigen Weg und das bisherige Tempo des anderen nicht hinnehmen kann oder möchte. Der es unter Umtänden am liebsten hätte, dass man ihn einfach nur in Ruhe lässt, aber da ist, wenn man es gerne hat.
Insofern verfolge ich in einem anderen Blog eine noch so junge Liebesgeschichte (bzw. eine, die es im Grunde erst werden wollte) mit mehr und mehr gemischten Gefühlen. Sie ein Macher, ein Mensch, der Dinge bewegen und erleben will und sich mit Halbheiten nicht mehr zufrieden stellen lassen kann. Er offenbar ein Gemütsmensch, der sich vielleicht zwischen den (selbstauferlegten) Pflichten seines Lebens aufreibt und nur wenig Raum für die Beziehung lässt. Und ich lese und lese und lese und frage mich irgendwann: Kann er keinen Raum lassen - oder will er es einfach nur nicht? Weil er spürt, dass er, wenn es zwischen ihnen funktionieren soll, sein bisheriges Leben nicht so fortführen kann - und möglicherweise wollte er es aber gar nicht aufgeben?
Wie viel kann man aufgeben, wie viel kann man ändern - oder darf man das überhaupt erwarten von einem anderen Menschen?
Als ich meinen Ex-Mann verließ, versprach er mir alles mögliche, nur damit ich bliebe: "Ich kann mich ändern, ich will mich ändern!" Hinter uns lagen 16 gemeinsame Jahre, aus denen ich mit einer einzigen Gewissheit hervorging: Mit diesem Menschen konnte ich gar nicht glücklich werden - und ich bleibe lieber allein als bei ihm. Seine Art zu denken, das Leben zu empfinden, das Leben zu leben, Menschen zu empfinden - das war, das ist so ganz anders als bei mir. Das heißt nicht, dass seine Art falsch und meine richtig ist. Aber das bedeutet, dass wir einfach nicht zueinander passten. Nicht zueinander gehörten. Dass es eine falsche Entscheidung von mir war, ihn zu heiraten und die Familie zu haben, nach der ich mich so gesehnt hatte. Am Ende der Ehe zu hoffen, zu glauben, vielleicht sogar zu erwarten, dass er sich änderte, hätte bedeutet, darauf zu hoffen und daran zu glauben, dass aus ihm ein völlig anderer Mensch würde. Aus meiner Sicht war das, ist es falsch. Kein Mensch kann ein anderer sein als er wirklich ist, in seinem tiefsten Inneren. Aus einem negativen Menschen machst du keinen positiven - und umgekehrt auch nicht.
Entweder es passt zwischen zwei Menschen - oder es passt nicht. Es muss für mich nicht so sein, dass es in jeder Hinsicht übereinstimmt - aber die Basis muss es.
Der Liebste ist zum Beispiel ein Mensch, der gern früh aufsteht, der gerne wandert bzw. in die Berge steigt und der eine Zeitlang exzessiv Sport betrieb.
Ich bin ein Mensch, der gerne ausschläft und sich freut, wenn ihm der Kaffeeduft in die Nase zieht, wenn er zärtlich geweckt wird. Ich hasse wandern und das Besteigen von Bergen entlockt mir ähnliches Empfinden wie das Entdecken von achtbeinigen Freunden zwischen der frisch abgenommenen Wäsche.
Auch sonst gibt es so einige Dinge, in denen wir uns völlig unterscheiden.
Zugleich aber gibt es so viele grundlegende Dinge, in denen wir feststellen, wie ähnlich wir uns sind.

Als ich Freitagabend zurück nach Hause fuhr und ungefähr eineinhalb Stunden im Stau stand, so richtiger Stau mit Motor aus und gelangweilten Leuten auf der Autobahn und kein Stop & Go, da hörte ich diesen Song Supergirl im Dauerrepeat. Auch weil er mich vor der unsagbaren Müdigkeit bewahrte, die sich an meine Arme und Beine hängte. Nach einer halben Woche in L bei der Jugend und im Büro, wo wir die wichtigsten Ziele erreichten; nach einer halben Woche, in der ich Wichtiges mit Junior I klären konnte und Unterlagen mit Junior II fertigstellte sowie auch dessen Liebeskummer in einem sinnlose n Beziehungschaos bereden konnte, dachte ich an den Liebsten und an M und wie sehr ich mich darauf freute, wieder nach Hause zu kommen. Dass der Liebste gesagt hatte, er sei auf einer Party, aber er würde zu Hause sein, wenn ich ankommen würde. Dass er zum Beziehungschaos des Jüngsten schon vor Tagen gesagt hatte: "Bin ich froh, dass wir das nicht mehr haben."
Ich dachte daran, wie viele klasse Frauen Single sind, während mir für die Weicheier dieser Welt jegliche Geduld fehlt. Mich faszinieren starke Menschen, die Schwächen haben und diese auch zeigen, diese auch leben können, ohne sich dadurch etwas zu vergeben, die sich aber trotzdem immer wieder auf die Beine stellen und ihren Weg suchen und gehen; während mir für diese ewigen Jammerlappen, die ihr Leid klagen, ohne sich aber daraus auch befreien zu wollen und die so auch nie einen Schritt nach vorn kommen (wollen), die Geduld und auch das Verständnis fehlen.
Manchmal denke ich, dass all diese "Supergirls" nur deshalb Single sind, weil so viele Männer Weicheier (geworden) sind, die alles haben, aber nichts geben wollen, das über ihre Bequemlichkeitszone hinausgeht.
Dass das auch umgekehrt geht, erlebe ich derzeit bei  Junior II, die lieber Sohnemann Dritten gegenüber in einem fragwürdigen Licht darstellt, das der Realität nun wirklich nicht entspricht (und das sage ich nicht, weil Junior eben mein Sohn ist), anstatt einfach nur zu sagen, dass Fernbeziehung einfach nicht ihr Ding ist. Was auch OK wäre, mein Gott, die beiden sind 18 und 20 Jahre alt.

"Liebe ist sowas Wunderbares", hatte ich zu Junior gesagt, "es wäre wirklich echt schade, wenn du wegen sowas wie diesem hier aufhörst, an die Liebe zu glauben."
"Ich hab schon vor zwei Jahren damit aufgehört", antwortete er.
Mit 20 Jahren schon so desillusioniert... Das erschüttert mich.
"Lass dir doch einfach ein wenig mehr Zeit", habe ich gesagt, "es liegt noch so vieles vor dir. Es wäre doch echt schlimm, wenn du mit zwanzig schon alles erlebt hättest. Was sollte denn dann noch kommen? Weißt du, auch mit vierzig passierten mir noch Dinge, an die ich echt nie mehr geglaubt hätte. Das ist ja das Wunderbare an unserem Leben: dass es so voller Möglichkeiten ist. Und dass jeden Tag alles möglich ist. Auch Gutes. Schönes."
Ich wünsche ihm sein Supergirl. Das wird noch kommen, da bin ich sicher.
Und all den anderen Supergirls wünsche ich den Mann, der sie erfüllt.
Ich glaube immer noch daran.
Und bin so dankbar, dass ich nach Hause kommen kann - zu meinem eigenen Mann. Und er tatsächlich da war.



Kommentare:

Goldi hat gesagt…

Schön das Du wieder da bist, hab Dich schon vermisst :-*

Vielleicht fehlt diesen "nicht Supergirls/boys" einfach genau die Stimme, wie Du sie für Deinen Sohnemann bist, die Stimme die daran erinnert das noch so vieles kommt und die Stimme, die Mut macht und Zuversicht/Vertrauen bringt?

Nicola Hinz hat gesagt…

Zu jemandem nach Hause zu kommen ist wirklich ein großes Glück! Ich habe ja schon seit vielen Jahren diesen Tagtraum, dass mich nur mal wieder jemand von irgendwo abholt. Zum Beispiel vom Flughafen. Man kommt raus, freut sich schon - und da wartet tatsächlich jemand. Göttin, war ich neidisch auf meine Freundin, als wir vor einiger Zeit in Hamburg von einer Reise zurückkamen, und ihr Lebensgefährte sie in Empfang nahm. Mein Auto wartete im Parkhaus - ich bin halt immer Selbstversorgerin. ; )
Liebe Grüße
Nicola

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Goldi, die letzten Wochen waren ein wenig ungewohnt für mich ;) Jede Woche woanders sein, ob unter der Woche und auch an den Wochenenden, kaum zu Hause, kaum Atem schöpfen - das bin ich so in der Form gar nicht gewohnt :) Da ging das Bloggen doch ein wenig unter.
Weißt Du, welche Frage mich interessiert? Seit dem sehr langen Gespräch mit Junior am Mittwoch in unserer Küche denke ich darüber nach, wie das war, als ich 20 war. Waren wir da auch so kompliziert? OK, die Frage nach Fernbeziehung stellte sich da eher weniger - in den Zeiten, wo es weder Handy noch Internet gab, wo die meisten Eltern nicht mal ein stinknormales Telefon besaßen. Aber waren wir da auch so... abgeklärt und desillusioniert, wie ich heute die jungen Menschen erlebe, mit denen ich so zu tun habe; sei es dienstlich oder privat?
So viele kaputte Familien von innen heraus, und damit meine ich nicht, dass es mehr Single-Eltern gibt als damals - ich meine eher so vom Umgang der Eltern mit ihren Kindern her, den Ansichten.
Ist das eine "neue" Entwicklung oder war das schon immer so?

Liebe Nicola, ich habe ja auch einige Jahre alleine gelebt. Ich hatte anfangs viel weniger Angst vor dem Alleinsein, ich hatte eher Angst vor der Frage: "Kann ich es allein schaffen, kann ich allein bestehen?", einfach weil mir genau diese Unfähigkeit jahrelang eingetrichtert worden war. Erst als ich realisierte, dass ich sehr wohl kann und dass es sehr wohl geht (warum auch nicht, genau genommen habe ich ja auch in der Ehe allein gelebt), erst da überkam mich die Befürchtung, dass in meinem Alter (Mitte 30 war ich da) "alle schon vergeben sind", dass "alle in ihren glücklichen Beziehungen leben" und ich sah mich späterhin dann ans Meer zurückkehren in ein Zuhause mit einem Hund oder einer Katze, meinen Leinwänden und der Musik - mehr nicht. Die ersten Jahre hatte ich da richtig Horror vor. So dass meine Mum immer sagte "Du hast noch so viel Zeit!" und ich sagte: "Ich weiß nicht, ob das stimmt!" Wenn ich in der Stadt unterwegs war, dann erlebte ich Paare, die nicht miteinander, sondern nebeneinander hergingen, die sich anfauchten, anmaulten; Frauen, die sich richtig gehen ließen - und ich fragte mich: "Wieso hat die einen Mann und ich nicht?"
Richtig blöde Gedanken und Gefühle.
Wenn mich eine Freundin umarmte oder von irgendwo abholte, dachte ich damals oft: "Ja das ist schön, aber das ist nicht dasselbe."
Heute empfinde ich das alles anders, wirklich anders. Heute weiß ich wesentlich mehr zu schätzen, was ich bereits damals hatte - und dass ich so vieles davon immer noch habe.
Heute habe ich keine Angst mehr davor, Single zu sein. Ich habe stattdessen eine klare Vorstellung davon, wie mein Leben dann aussehen würde.
Und ich bin trotzdem überzeugt davon, dass niemand sein Leben lang allein bleibt. Auch wenn ich es vielleicht nur glauben möchte.

lautleise hat gesagt…

Ach, Helma, es kommt, wie es kommt...
Wir sind Gäste bei einer wunderbaren Hochzeit, tanzen, trinken, lachen und küssen uns.
Mitte in der Nacht, am frühen Morgen, siegt die Lust und wir vögeln rum wie seit Jahren nicht...
Und wir vögeln immer, Tag für Tag!
LG - Wolf.
Sehr müde.

Goldi hat gesagt…

Puh, Du stellst Fragen ;)

Wir sind ungefähr der gleiche Jahrgang, aber ich glaube es lässt sich nicht vergleichen, denn der Start bei uns beiden war, bei dem was ich von Dir bisher weiß, sehr unterschiedlich. Aber ich versuche es:

Ich denke, für jemanden für den die erste Verliebtheit, die erste Liebe und schon einige Beziehungen vorbei sind, sehen diese "Anfangsschwierigkeiten" immer komplizierter aus. Das ist vielleicht mit "es fehlt an Lebenserfahrung" gemeint und das gar nicht so böse wie es immer dargestellt wird. Wenn ich an meine ersten Schritte denke, sehe ich das heute schon als "man was hab ich da für komplizierte Dinger gebaut" und ich würde, hätte ich Nachwuchs, wohl alles mögliche versuchen, meinen Ablegern diesen Mist zu ersparen, aber letztlich weiß ich ja auch, dass jeder seine Erfahrungen machen muss.

Bis Ende 20 hatte ich drei Fernbeziehungen und da lagen jeweils mehr als 300km dazwischen, die Telekom hat es gefreut...

Abgeklärt? Desillusioniert? In dem Alter? Nein, ich sicher nicht, manchmal bin ich selbst heute noch zu rosadenkend.

Kaputte Familien von innen heraus,gab es damals auch schon, sie hatten nur einen Namen "die Assis von nebenan" und wie oft hörte man letztlich "mit denen spielst Du nicht, das ist kein guter Umgang", dabei frage ich mich heute oft, ob diese Kinder kein guter Umgang gewesen wären oder die Eltern die diese Aussagen trafen.

Was mir bei vielen in meinem Alter auffällt ist, dass die betreffenden vom Elternhaus keine Akzeptanz, keine wirkliche Anerkennung und schon gar keine aufrichtige Liebe mitbekommen haben. Einige davon sehen, dass bei ihnen und ihren Kindern heute etwas schief läuft, aber der Schlüssel dazu sind eben nicht die Verhaltensweisen der Kinder sondern die eigenen Verhaltensweisen und Baustellen aus der Vergangenheit. Letztlich machen sie dadurch allerdings die gleichen Fehler, wie ihre Eltern, sie fordern anstatt zu begleiten, aber vielleicht ist das ein Problem der Leistungsgesellschaft?

Anonym hat gesagt…

Ach Helma.... du sprichst mir aus der Seele und genau das aus, worüber ich mir seit einiger Zeit schon mein schönes Köpfchen zerbreche: Supergirls und Weicheier.
Ich hab mir nur nicht getraut, und traue mich auch jetzt noch nicht, darüber zu schreiben, da ich ja auch männliche Leser habe, die sich dann sicherlich auf den Schlips getreten fühlen.

Nunja..... Weicheier wissen meistens, dass sie Weicheier sind, wollen aber nicht zugeben. Denn sie sind ja die Größten. Eigentlich.

Liebe Grüße,
die Leidenschaften

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Ich habe ja auch männliche Leser - aber ich halte sie für Manns genug, das Geschriebene richtig einordnen zu können ;) Sind ja Gott sei Dank nicht alle Weicheier - so wie wir Frauen auch nicht alle Supergirls sind ;)

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Liebe Goldi, Deine Worte beschäftigen mich noch. Ja, "die Assis von nebenan".. Kinder sind im Grunde immer das Produkt ihrer Eltern, sowohl als auch. Und irgendwann mischt sich das mit der Summe der hinzukommenden Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse, mit denen sie auf die geprägte Art und Weise umgehen. Die Eltern innerhalb der Leistungsgesellschaft.. Obs daran liegt? Ich weiß nicht... Um Liebe, Gefühle haben sich in den Zeiten meiner Großeltern z. B. die Eltern noch weniger Gedanken gemacht, ist so mein Eindruck. Da gings eher ums Überleben. Aber war man da auch mit 18 schon so kaputt, dass man nicht mehr an Liebe glaubte oder sich Arme und Beine zerschnitt?
Und war man ab 40 schon so bekloppt, dass man sofort ins Mimimi verfällt und lieber nimmt statt gibt?
Ich weiß noch nicht, ich bin noch nicht fertig mit Denken :)

Goldi hat gesagt…

Ist das wirklich so, dass sich die Großeltern weniger Gedanken gemacht haben? Oder ist es vielleicht so, dass eben diese Liebe und Anerkennung selbstverständlich war und nicht an Schulnoten, Erfolg beim Tennis/Fussball/Handball/Schwimmturnier (beliebig austauschbar) geknüpft war? Anderseits, wenn man den Faden weiterknüpft, wo ist er dann gerissen? Bei den eigenen Eltern zu den heutigen Eltern oder bei den heutigen Eltern und ihren Kindern?

Bei den Großeltern sprechen wir da noch von der Kriegsgeneration? Hierzu gibt es auch einige Studien, bzgl. deren Traumata und deren Vererbung an die Enkel, vielleicht auch eine Blickrichtung wert?

Wobei die Ursache letztlich fast egal ist, denn das Umdenken, Umhandeln ist im Heute und so viel wichtiger, aber als Außenstehnder kann man maximal Gedankenschubbser geben oder?

rollringelpiez hat gesagt…

Supergirl hat's abgehakt unter Fehlstart und geht jetzt lieber ein bisschen die Welt retten ... ;-)

Wenn es sooo vielen so geht (siehe Nicola und das speedige Daten) ... ist es dann vielleicht einfach nur die Wahrheit, dass da viele Weicheier und viel zu wenig Männer sind da draußen?

Helma Ziggenheimer hat gesagt…

Ich finde: Ja. Jeder Zweite, Dritte pflegt heute seine Wehwehchen, anstatt einfach mal die Arschbacken zusammenzukneifen.
Und nach den Perlen muss man noch tiefer tauchen als sonst. Umso kostbarer sind sie.